SEDONY

Von der Schüler- zur Coverband

Sedony war anfangs eine junge Schülerband, die sich im Jahr 2009 gründete. Die Anfänge bestanden im Nachspielen verschiedene Rocknummern und auch die ersten eigenen Songs wurden verwirklicht. Doch seit Oktober 2013 war es aus Zeitgründen nicht mehr möglich, die Band als solche aufrecht zu halten und alle Bandmitglieder gingen andere Wege.

Doch Hannes wollte das Projekt Sedony nicht aufgeben und machte mit Sven munter weiter. Später kamen noch Laura und Arne dazu und von da an ging es wieder rund auf den Sedonybühnen.

Mit Maria Jakob entwickelte sich zusätzlich ein akustisches Sedonyprojekt heraus (Sedony Dreistimmig), bei dem es auch mal etwas gemütlicher zugehen darf.

Der Musikstil ist nun umfassender als je zuvor und reicht von ruhigen lauten Songs die Spaß machen und zum mitsingen einladen.

 

SEDONY – Wo kommt der Name her?

Der Name „Sedony“ ist abgewandelt von der sächsischen Herzogin „Sidonie von Böhmen“, welche durch ihre Heirat mit Herzog Albrecht maßgeblich für die noch heute bestehenden Grenzen von Sachsen verantwortlich war. Weil der Name interessant und irgendwie melodisch klingt und natürlich der unmittelbare geschichtliche Bezug zur Heimatregion Dresden, wurde für den damaligen Bandnamen aus “Sidonie”, SEDONY.

 

Sidonie von Böhmen

(* 14. November 1449; † 1. Februar 1510) war eine sächsische Herzogin.

Sidonie war die Tochter des böhmischen Königs Georg von Podiebrad. Im Mai 1464 heiratete Sidonie Herzog Albrecht (Albrecht der Beherzte, Markgraf von Meißen) auf der Burg Tharandt. Ihr Wohnsitz war jedoch in Meißen. 1485 erfolgte die Teilung des Landes. Aufgrund der Hochzeit zwischen Sidonie von Böhmen und Albrecht wurden die Grenzen zwischen Böhmen (heute Tschechische Republik) und Sachsens neu festgelegt, welche bis heute Bestand haben. Albrecht führte Krieg gegen die Niederlande. Sidonie weigerte sich, ihm zu folgen und zog sich auf die spätere Albrechtsburg, den ersten europäischen Schlossbau in Meißen zurück. Sie hatten acht Kinder. Vier davon starben früh. Es überlebten Katharina, Georg, Heinrich der Fromme und Friedrich. Verwitwet am 12. September 1500, bezog sie ihren Witwensitz auf der Burg Tharandt. Ihr Grab befindet sich im Meißner Dom. Zur Erinnerung an ihr tugendhaftes und frommes Leben stiftete das Königreich Sachsen 1870 den „Sidonien-Orden“. In Tharandt ist heute die Apotheke nach ihr benannt und auch eine Heilquelle, sowie eine Straße trugen in der Stadt einst ihren Namen. (Quelle: Wikipedia)

 

 


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